From 3f614b36ea77232566747f5e34895867663eac7c Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Martin Preuss Date: Fri, 26 Dec 2025 00:44:25 +0100 Subject: [PATCH] Home aktualisiert --- Home.md | 13 +++++++++---- 1 file changed, 9 insertions(+), 4 deletions(-) diff --git a/Home.md b/Home.md index 89fceff..46efb78 100644 --- a/Home.md +++ b/Home.md @@ -7,11 +7,11 @@ Das Projekt ist in erster Linie ein Aufruf, einfach selbst Elektronik-Ideen umzu Aus meiner Sicht das wichtigste ist: Einfach machen! Wenn man nicht gerade mit Hochfrequenz-Schaltungen anfängt, funktionieren eigene Schaltungen meistens doch schon beim ersten Versuch, selbst wenn man bei den ersten Lötversuchen nicht gleich die schönsten Lötstellen erzeugt. Bei der zweiten Platine werden die Lötverbindungen schon wesentlich besser sein. -Und laßt Euch nicht von teilweise recht unfreundlichen Kommentaren in deutschsprachigen Mikrokontroller- oder Elektronikforen entmutigen. Auch wenn man selbst keine Elektronikausbildung/-studium absolviert hat, kann man aus diesen Foren zwar gut lernen, falls man dort aber Fragen stellen will, sollte man auf einen recht rauhen Ton gefaßt sein ;-) +Und laßt Euch nicht von teilweise recht rauhen Kommentaren in deutschsprachigen Mikrokontroller- oder Elektronikforen entmutigen. Man kann aus diesen Foren trotzdem gut lernen ohne Fragen zu stellen, da hier oft auch gute Kompendien und Grundlageninformationen zu finden sind. -Ein typischer Verlauf bei meinen eigenen Projekten ist: +Ein möglicher Verlauf bei DIY Elektronik-Projekten ist: * Entstehen einer Idee für eine Schaltung (z.B. Temperatur- und Luftfeuchtigkeits-Überwachung, Lüftersteuerung) -* entwickeln eines einfachen Schaltplanes +* Entwickeln eines einfachen Schaltplanes * erste Umsetzung des Schaltplanes auf einem Breadboard * Programmieren der Software (zu Beginn eher einfach, im Laufe der Entwicklung zunehmende Komplexizität) * Entwickeln einer Platine, Routen zuerst vielleicht mit Autorouting, später dann zunehmend von Hand @@ -21,7 +21,7 @@ Ein typischer Verlauf bei meinen eigenen Projekten ist: # Was ist das Aquamaniac Home Control System? -AqHome selbst ist eine Mischung aus Assembler Code für AVR Mikrokontroller (vor allem AtTiny), einer C-Bibliothek zur Kommunikation mit diesen Mikrokontrollern und Anwendungen zur Integration und Sammlung von Daten, die von diesen und anderen Geräten geliefert werden. +AqHome selbst ist eine Mischung aus Assembler Code für AVR Mikrokontroller (vor allem AtTiny, aber auch ATmega), einer C-Bibliothek zur Kommunikation mit diesen Mikrokontrollern und Anwendungen zur Integration und Sammlung von Daten, die von diesen, aber auch anderen Geräten (z.B. via MQTT) geliefert werden. ## Mikrokontroller @@ -54,3 +54,8 @@ sowie Treiber-Module für (u.a.): * viele Peripherie-Geräte bereits enthalten (z.B. Timer, ADC) * Selbst-Flash-fähig, d.h. man kann später im Feld neue Firmware aus der Ferne aufspielen +## Warum Assembler Code für die Mikrokontroller? + +* eine persönliche Leidenschaft von mir seit der Jugend, früher vornehmlich in Z80-Assembler (damals unverzichtbar für leistungsfähige Projekte auf meinem damaligen Rechner, ein Schneider CPC 464), später in x86-Assembler +* Code mit vorhersehbarer Größe und Geschwindigkeit, gerade auch wichtig, wenn man bestimmte Busse wie I2C, SPI und andere implementieren möchte +* geringer Speicherplatz \ No newline at end of file